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  • K&K News 2011 - Nr. 9
  • Jobkiller Routine
    "Die Mehrheit der Finanz- und HR-Experten würde für interessantere Aufgaben den Arbeitgeber wechseln."

    In dem aktuellen „Workplace Survey“ des Personaldienstleisters Robert Half wurde der Frage nach gegangen, welche Faktoren für einen Jobwechsel ausschlaggebend sind. Dazu wurden über 2.400 Personal- und Finanzprofis in 13 Ländern befragt.

    Das Ergebnis zeigt, dass Routine am Arbeitsplatz den größten Einflussfaktor darstellt, das Beschäftigungsverhältnis bei seinem aktuellen Arbeitgeber zu beenden. So gaben zwei Drittel der Finanz- und Personalexperten in Deutschland, Österreich und der Schweiz an, dass sie bei der Aussicht auf eine abwechselungsreichere und interessantere Tätigkeit ihr derzeitiges Unternehmen verlassen würden.

    Ebenfalls spielen berufliche Entwicklungsmöglichkeiten für über 50 Prozent der Befragten in Deutschland und in der Schweiz sowie für 44 Prozent der österreichischen Finanz- und HR-Profis eine wichtige Rolle.

    Im Gegensatz zu den o. g. Faktoren sind ein kürzerer Arbeitsweg oder auch eine prestigeträchtigere Berufsbezeichnung von geringere Bedeutung. Ein drittel der Befragten würde aufgrund kürzerer Anfahrtszeit zum Arbeitsplatz über einen Jobwechsel nachdenken. Und für lediglich 11 Prozent der deutschen, 21 Prozent der österreichischen und 15 Prozent der schweizerischen befragten Experten stellt die Chance auf einen angeseheneren Jobtitel einen Anreiz dar.

    „Damit Top-Fachkräfte gebunden werden, sollten Unternehmen nach Wegen suchen, die Aufgaben und Verantwortungsbereiche ihrer Mitarbeiter stets interessant zu gestalten und ihre Karriere zu fördern. Am besten gelingt dies, wenn regelmäßig ein offener Dialog über die Erwartungen und Wünsche beider Seiten geführt wird.“

    Weitere Infos erhalten Sie unter folgendem Link:

    Jobkiller Routine

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